Küche


Grundgerüst 

Zuerst beginnt man, ähnlich einer Fertigküche, den Küchenkorpus anzufertigen. Hierzu verwendet man die Holzbalken und Winkel um die jeweiligen Abschnitte herzustellen. Bei der Größe orientiert man sich am Besten an den handelsüblicher Küchen (60-80cm breit). Man muss  bedenken, wo der Backofen bzw. das Kochfeld hin soll, damit die Balken nicht stören. In der Höhe ist man recht flexibel. Ich bin nicht der Größte und habe mich daher am Standardmaß orientiert. Die Tiefe (min. 60 cm) der Korpusse muss ausreichend sein, um ein Kochfeld einbauen zu können. Mit der Wasserwaage prüft man, ob alles gerade ist.


Arbeitsbereich

 

Ist der erste Teil geschafft und hat man den Aufbau seiner Küche durch das Grundgerüst stehen, kann man sich dem Arbeitsbereich widmen.

Hierzu nimmt man die Holzdielen und sägt sie (längs ausgerichtet) auf die gewünschte Länge. Jede Diele ist 20 cm breit, sodass man bei drei Dielen auf eine Arbeitsplattentiefe von 60cm kommt. Ich habe die Dielen von unten mit Plattenverbindern miteinander verschraubt. So passen sie sich auch in der Höhe an und man hat keine Unebenheiten im Übergang. Die Dielen werden anschließend abgeschliffen und mit Arbeitsplattenöl (gibt es z.B. von "Clou") bestrichen.

Kochfeld 

Ist der erste Teil geschafft und hat man den Aufbau seiner Küche durch das Grundgerüst stehen, kann man sich dem Arbeitsbereich widmen.

Hierzu nimmt man die Holzdielen und sägt sie (längs ausgerichtet) auf die gewünschte Länge. Jede Diele ist 20 cm breit, sodass man bei drei Dielen auf eine Arbeitsplattentiefe von 60cm kommt. Ich habe die Dielen von unten mit Plattenverbindern miteinander verschraubt. So passen sie sich auch in der Höhe an und man hat keine Unebenheiten im Übergang. Die Dielen werden anschließend abgeschliffen und mit Arbeitsplattenöl (gibt es z.B. von "Clou") bestrichen.

Beleuchtung

 

Für die Spots habe ich eine Leitung nach unten verlegt, damit ich keinen Kabelkanal benutzen muss. Zunächst habe ich "Holzhalterungen" angebracht und anschließend mit Rigips verkleidet. Die Spots habe ich direkt im Rigips eingesetzt


Rigipsverkleidung

 

Wenn die Elektronik verlegt ist, kann man mit der Rigipsverkleidung beginnen. Rigips lässt sich perfekt verarbeiten, indem man mit einem Teppichmesser die Bruchstelle einritzt und dann z.B. über einer Tischkante abbricht.

Die Rigipsplatten habe ich direkt in das Holz verschraubt und anschließend mit der "Berliner Glätte" verputzt und dann gestrichen.

Schranktüren

 

Die hölzernen Schranktüren sind selbst gesägt und lackiert. Diese habe ich gegen Ende angebracht.

Es folgte noch der Einbau des Backofens und eine zweite Küchenzeile auf der gegenüberliegenden Seite, wo sich auch die Spüle befindet.


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